{"id":"https://ditzingen.gremien.info/oparl/paper/2811401100019","type":"https://schema.oparl.org/1.0/Paper","name":"Bedarfsplanung f\u00fcr das Kitajahr 2024/2025, Optimierung der Betreuungsformen und Ausbauplanung der st\u00e4dtischen Kindertageseinrichtungen","reference":"FKS2025/018","date":"2025-01-14","paperType":"Beschlussvorlage","mainFile":{"id":"https://ditzingen.gremien.info/oparl/file/2811401100019","type":"https://schema.oparl.org/1.0/File","name":"FKS2025/018","fileName":"2811401100019","mimeType":"application/pdf","size":429945,"created":"2026-09-21T00:00:00+02:00","modified":"2026-09-21T00:00:00+02:00","deleted":false,"text":" Kindertagesst\u00e4tten         Verfasser/in Geiger, Gisela Schaub, Sophie Aktenzeichen: 460.023  13.01.2025 Drucksachen - Nr. FKS2025/018  Beteiligte \u00c4mter:     Anmerkungen:      Gremium Sitzungstermin \u00d6ffentlichkeitsstatus  Ortschaftsrat Hirschlanden 19.02.2025 \u00f6ffentlich  Ortschaftsrat Sch\u00f6ckingen 19.02.2025 \u00f6ffentlich  Ortschaftsrat Heimerdingen 20.02.2025 \u00f6ffentlich  Ausschuss f\u00fcr Finanzen, Kultur und Soziales 24.02.2025 \u00f6ffentlich  Gemeinderat 11.03.2025 \u00f6ffentlich      Tagesordnungspunkt:  Bedarfsplanung f\u00fcr das Kitajahr 2024/2025, Optimierung der Betreuungsformen und Ausbauplanung der st\u00e4dtischen Kindertageseinrichtungen    Beschluss  Antrag  Der Gemeinderat stimmt der vorgestellten Bedarfs- und Ausbauplanung f\u00fcr das Kitajahr 2024/2025 zu.  Die Verwaltung wird beauftragt zur Deckung des Bedarfs an U3 Pl\u00e4tzen drei weitere Kindernester im Jahr 2025 einzurichten und ab dem Kitajahr 2025/2026 in die Bedarfsplanung aufzunehmen.   Der Weiterentwicklung der Betriebsformen wird, wie in der Vorlage beschrieben, zugestimmt. Insbesondere werden   Neuaufnahmen f\u00fcr GT 50 nur noch im Kinderhaus Schloss angeboten, Neuaufnahmen im Kinderhaus Schloss werden in V\u00d635 und GT (45/50) angeboten, bei Neuaufnahmen in der Breslauer Stra\u00dfe wird Regelgruppe (RG) und V\u00d6 30 angeboten, bei Neuaufnahmen in der Georgstra\u00dfe wird V\u00d6 30 und V\u00d6 35 angeboten. bei Neuaufnahmen in der Korntaler Stra\u00dfe wird V\u00d6 30, V\u00d6 35 und GT 45 angeboten. bei Neuaufnahmen in der Hohe Stra\u00dfe wird V\u00d635 und GT45 angeboten, in der U3-Krippe werden Neuaufnahmen in V\u00d635 angeboten.   Das weitere Vorgehen im Hinblick auf notwendige bauliche Ma\u00dfnahmen (Unterhaltung, Sanierung, Neubau, ) zur Sicherstellung des langfristigen Bedarfs in der Kernstadt wird in einer der n\u00e4chsten Sitzungen beraten.          .................................... OB/BM/OV   \fSachstandsbericht:  Bedarfsplanung Kitajahr 2024/2025 (Kinderzahlen und Nachfrage)  Die nachfolgende Bedarfsplanung f\u00fcr die Kindertageseinrichtungen (kommunale Kitas, freie Tr\u00e4ger, kirchl. Einrichtungen) und die Kindertagespflege bezieht sich auf das Kindergartenjahr 2024/2025 und basiert auf den Daten des Einwohnermeldeamtes vom Dezember 2024.   Laut Statistik sind 1.021 Kinder mit \u00dc3 Bedarf gemeldet, die im Zeitraum vom 01.07.2018  30.06.2022 geboren wurden. Laut Statistik sind 481 Kinder zwischen 1 und 3 Jahren gemeldet, die im Zeitraum vom 01.07.2022 30.06.2024 geboren wurden.  Kalkulatorisch geht man f\u00fcr den Bereich der Kita von einem Wert aus, der zwischen 3,7 Jahrg\u00e4ngen (947 Kinder) und 4 Jahrg\u00e4ngen liegt. Der genaue Wert ist abh\u00e4ngig von der Anzahl der Inklusionskinder, dem Verhalten der Eltern im Hinblick auf vorzeitige Einschulungen und dem Saldo im Hinblick auf die Betreuung ausw\u00e4rtiger Kinder. In der Kleinkindbetreuung (Krippe) wurde f\u00fcr diese Planung mit 2 Jahrg\u00e4ngen und einer Nachfrage von 80% (2-3 J\u00e4hrige) und 40% (1-2 J\u00e4hrige) = 296 Kinder geplant. Es gibt Kommunen, die eine deutlich h\u00f6here Nachfrage unterstellen.   Derzeit liegt die tats\u00e4chliche Nachfrage im U3 Bereich geringer bei 240 Kindern. Mit Umstellung auf die zentrale Platzvergabe und Einf\u00fchrung eines optimierten Vergabeprogramms kann die Nachfrage ab 2025 noch genauer ermittelt werden. Unsch\u00e4rfen gibt es aber auch k\u00fcnftig durch ausw\u00e4rtige Kinder.   Die Nachfrage nach Betreuung f\u00fcr Kinder im Alter zwischen 0-1 Jahr ist vergleichsweise gering. Diese Kinder werden durch den freien Tr\u00e4ger Polifant oder durch Einzeltagespflege versorgt, hier sind Aufnahmen bereits ab der 8. Lebenswoche m\u00f6glich.  Es wird davon ausgegangen, dass Zu- und Wegz\u00fcge weitestgehend in einem ausgeglichenen Verh\u00e4ltnis zu einander stehen. Die weitere Entwicklung des Zuzugs durch Fluchtbewegungen ist schwer abzusch\u00e4tzen und kann nicht seri\u00f6s eingeplant werden.  Die bereits in Ditzingen ans\u00e4ssigen Kinder mit Migrationshintergrund sind in den Daten der Einwohnermeldestatistik ber\u00fccksichtigt.   Mit Stand 04.12.2024 sind 40 Familien auf der Vormerkliste registriert, die im U3 Bereich und 45 Familien im \u00dc3 Bereich, die bis zum Ende des Kitajahres gerne einen Platz h\u00e4tten und denen derzeit leider kein Platz zur Verf\u00fcgung gestellt werden kann. Die Zahl variiert, da kurzfristig durch Umz\u00fcge noch vereinzelt Pl\u00e4tze frei werden, wird aber bis zum Ende des Kindergartenjahres weiter ansteigen. Die Zahl der kurzfristigen Anmeldungen steigt deutlich schneller als Pl\u00e4tze noch verf\u00fcgbar sind.  Generell ist zu entscheiden, ob grunds\u00e4tzlich zu wenige Pl\u00e4tze in den Einrichtungen vorhanden sind oder ob diese aufgrund von personellen Engp\u00e4ssen nicht oder nicht vollst\u00e4ndig belegt werden k\u00f6nnen. Die eigentliche Bedarfsplanung betrachtet, ob die Verwaltung gen\u00fcgend Pl\u00e4tze (baulich) geschaffen hat und bereitstellt.  Vorhandene Pl\u00e4tze und Belegungssituation   \u00dcbersicht Kapazit\u00e4ten und Nachfrage Gesamtstadt  Die in den nachfolgenden Tabellen gelisteten Kindertageseinrichtungen und Angebote in Kindertagespflege sind in der Bedarfsplanung der Stadt und der Berechnung der Platzkapazit\u00e4ten ber\u00fccksichtigt:  In der Belegung der Pl\u00e4tze kann es, durch die Betreuungsform der altersgemischten Gruppe (AG), zu Abweichungen in der Aufteilung innerhalb der einzelnen Kitas kommen. In altersgemischten Gruppen belegen Kinder im Alter unter drei Jahren, rechnerisch, zwei Pl\u00e4tze.   Auch Kinder, die aufgrund von Inklusion einen erh\u00f6hten Betreuungsbedarf haben, werden bei der Platzbelegung doppelt gez\u00e4hlt.  Ganztagespl\u00e4tze stehen in den Einrichtungen Korntaler Stra\u00dfe, Kinderhaus Schloss, Hohe Str. und Gerlinger Stra\u00dfe zur Verf\u00fcgung.  In der Einzelkindertagespflege werden derzeit durchschnittlich weitere 35 Kinder betreut. Diese sind nicht Bestandteil der Bedarfsplanung, die Kindernester sind in der Bedarfsplanung ber\u00fccksichtigt.   Kinder 3-7 Jahre   F\u00fcr Kinder zwischen 3 und 7 Jahren stehen im Kindergartenjahr 2024/2025 996 Pl\u00e4tze in den Kindertageseinrichtungen (Kommunal, kirchl. und freie Tr\u00e4ger) zur Verf\u00fcgung. Davon k\u00f6nnen aufgrund der personellen Situation aber nur 957 Pl\u00e4tze belegt werden. Die rechnerisch ermittelte Nachfrage im Kindergartenjahr 2024/25 liegt zwischen 947 und 1.021 Pl\u00e4tzen. Die tats\u00e4chliche Nachfrage im Kitajahr 2024/2025 aufgrund der Anmeldungen und Vormerkungen \u00fcberschreitet knapp die 1.000-er Marke s.u.  Kinder 0-3 Jahre   F\u00fcr Kinder im Alter zwischen 1-3 Jahren stehen in Einrichtungen und Kindertagespflege im Kindergartenjahr 2024/25 203 Pl\u00e4tze zur Verf\u00fcgung. Davon k\u00f6nnen aufgrund der personellen Situation aber nur 193 Pl\u00e4tze belegt werden. Die rechnerisch ermittelte Nachfrage im Kindergartenjahr 2024/2025 liegt bei 296 Pl\u00e4tzen, die tats\u00e4chliche Nachfrage ist noch geringer kann aber derzeit auch nicht ganz gedeckt werden.  Die Nachfrage nach Betreuung f\u00fcr Kinder j\u00fcnger als 1 Jahr ist gering und wird weiterhin vorwiegend durch Einzeltagespflege und Polifant Blaugarten abgedeckt.  Rechnerisch ergibt sich folgender Bedarf, der sich auf die einzelnen Stadtteile folgenderma\u00dfen verteilt:  Kitajahr 2024/2025  Bedarf U3 Bedarf \u00dc3 (3,7 Jg.) Bedarf \u00dc3 (4,0 Jg.) Gesamt  Kernstadt  162 506 547 668  709  Hirschlanden  73 225 243 298 - 316  Sch\u00f6ckingen  18 73 78 91  96  Heimerdingen  43 142 153 185 - 196         Gesamt  296 947 1.021 1.243  1.317   Alle Einrichtungen in der \u00dcbersicht:  Die Angaben in Klammern ( ) weisen die aktuelle Belegung aus, die aufgrund der personellen Situation in einigen Einrichtungen eingeschr\u00e4nkt ist.  Einrichtung  U3  \u00dc3  Gesamt  Belegungssituation  Kernstadt      Kita Blaugarten  (Betriebskita Fa. TRUMPF)    20 50 70 davon 20 Belegpl\u00e4tze f\u00fcr die Stadt Ditzingen, die anderen Pl\u00e4tze ggfs. in Belegung durch ausw\u00e4rtige Kinder  Kita Breslauer Stra\u00dfe     50 50  alle in Belegung  Kita Georgstra\u00dfe   10 50 60  alle in Belegung  Kita Gerlinger Stra\u00dfe    40 40 alle in Belegung  Kita Glemsaue    10 50 60 alle in Belegung  Kita Grasweg  10 (4) 71 (70) 81 (74) Belegung eingeschr\u00e4nkt (derzeit k\u00f6nnen aus personellen Gr\u00fcnden nicht alle 4 Gruppen voll belegt werden)  Kita Hohenstaufenstra\u00dfe  10 75 85  alle in Belegung  Kindernest Kernstadt  9   9  alle in Belegung  Kita Korntaler Stra\u00dfe  10 (6) 66 (50) 76 (56) Belegung eingeschr\u00e4nkt (derzeit k\u00f6nnen aus personellen Gr\u00fcnden nicht alle 4 Gruppen voll belegt werden)  Naturkindergarten Lerche    40 40  alle in Belegung  Kinderhaus Schloss  22 92 114 alle in Belegung   Kinderkrippe Schloss Naseweis  20  20 alle in Belegung  Hirschlanden / Sch\u00f6ckingen      Kita Hohe Stra\u00dfe    10 (10) 67 (57) 77 (67) Belegung eingeschr\u00e4nkt (derzeit k\u00f6nnen aus personellen Gr\u00fcnden nicht alle 4 Gruppen voll belegt werden)  Kita Lindenstra\u00dfe  4 58 62 alle in Belegung  Kita Mozartweg  10 75 85 alle in Belegung  Kindernester Hirschlanden  18 0 18 alle in Belegung  Kita Sch\u00f6ckingen  10 (10) 62 (50) 72 (60) (derzeit k\u00f6nnen aus personellen Gr\u00fcnden nur 3 Gruppen belegt werden)  Waldkindergarten Buntspechte 0  20  20  alle in Belegung  Heimerdingen      Kita Neue Stra\u00dfe  12 55 67 alle in Belegung  Kita Wiesen\u00e4cker  10 75 85 alle in Belegung  Kindernest Heimerdingen  18 0 18 alle in Belegung  Zugesagte tats\u00e4chliche Belegung (193) (957) (1.150) Ist geringer, da nicht ausreichend Personal f\u00fcr alle Pl\u00e4tze.  Vormerkliste / unversorgte Kinder derzeit  40 45 85   Wunsch (tats\u00e4chliche aktuelle Nachfrage) 233 1.002 1.235   Zum Vergleich: Planerisches Soll (rechnerisch ermittelt)  296 947  1.021 1.243  1.317 Die tats\u00e4chliche Nachfrage ist nur beim aktuellen Jahr bekannt, f\u00fcr alle anderen Jahre muss ein planerisches Soll mit Prognosewerten ermittelt werden.  M\u00f6gliche Belegung bei guter Personalsituation 203 996 1.169 Diese Pl\u00e4tze sind gebaut und st\u00fcnden zur Verf\u00fcgung.   In den Anlagen 1- 4 werden nochmals die aktuellen Bedarfe f\u00fcr die Kernstadt und die einzelnen Ortsteile separat dargestellt und erl\u00e4utert. Die gesonderte Darstellung kann insbesondere f\u00fcr die Betrachtung und Diskussion in den Ortsteilen f\u00fcr die Ortschaftsr\u00e4te von Interesse sein.   Fazit:  Die tats\u00e4chliche Nachfrage im \u00dc3 Bereich ist hoch. Sie liegt aktuell bei mehr als 3,9 Jahrg\u00e4nge. Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind in der Fu\u00dfnote erl\u00e4utert.  Im U3-Bereich liegt die tats\u00e4chliche aktuelle Nachfrage unter dem planerisch angesetzten Wert. Dennoch reichen die bereitgestellten Pl\u00e4tze bereits jetzt f\u00fcr die nachfragenden Kinder nicht aus.  Insgesamt ist sowohl im u3-Bereich (stark ansteigend) als auch im \u00fc3-Bereich (moderat ansteigend) weiterer Platzbedarf gegeben. Der \u00fc3-Bereich k\u00f6nnte aktuell noch gedeckt werden, wenn ausreichend Personal vorhanden w\u00e4re und die Zahl der Inklusionskinder nicht weiter ansteigen w\u00fcrde. Bereits jetzt gibt es bei der Belegung keinerlei M\u00f6glichkeit mehr,  Puffer-Pl\u00e4tze f\u00fcr unterj\u00e4hrige Zuz\u00fcge, zus\u00e4tzliche Entlastung bei Aufnahme von Kindern mit deutlich erh\u00f6htem F\u00f6rderbedarf oder unerwartetes Bev\u00f6lkerungswachstum durch z.B. Zuweisung von Fl\u00fcchtlingen auszuweisen. Aufgrund der p\u00e4dagogischen Dringlichkeit (anstehende Einschulung, Betreuungsl\u00fccke bei Umzug, Integration von Kindern mit Migrationshintergrund, Erlernen von Sozialkompetenzen) m\u00fcssen zun\u00e4chst die \u00dc3-Kinder versorgt werden. Dies ist auch in der Kooperation mit den Tagespflegepersonen so vereinbart und wird \u00fcber das Zentrale Vormerksystem sichergestellt. Daher sollten die noch bestehenden M\u00f6glichkeiten in den Bestandseinrichtungen vollumf\u00e4nglich hierf\u00fcr ausgesch\u00f6pft werden.  Die U3-Betreuung kann und sollte, wie schon erfolgreich praktiziert, wo m\u00f6glich in neu geschaffene Kindernest-Pl\u00e4tze verlagert werden. Diese extern betreuten Kinder wechseln mit dem dritten Geburtstag in die st\u00e4dtischen Einrichtungen und ben\u00f6tigen dann ebenfalls \u00dc3-Pl\u00e4tze.  \f Kurzfristige Ma\u00dfnahmen aus der Bedarfsplanung f\u00fcr das Kitajahr 2024 / 2025:   Der Bedarf f\u00fcr drei weitere Kindernester ist nachweislich gegeben. Die Verwaltung strebt kurzfristig, m\u00f6glichst Laufe des Jahres 2025, die Er\u00f6ffnung weiterer Kindernester in der Kernstadt an. Gespr\u00e4che mit potentiellen Anbietern werden gef\u00fchrt, eine Interessensbekundung war f\u00fcr Interessierte \u00fcber eine Annonce im Ditzinger Anzeiger Anfang Dezember 2024 m\u00f6glich.  Die Bereitstellung eines weiteren Kindernestes war im Rahmen der letzten Kindergartenbedarfsplanung (vgl. FKS 2024/007) genehmigt worden. Bereits in der letzten Bedarfsplanung zeichnete sich eine h\u00f6here Nachfrage im u3-Bereich in der Kernstadt ab als sich in den Bestandseinrichtungen und dem bereits vorhandenen Kindernest betreuen lie\u00df. Da die derzeit geplanten Neubauten nicht vor 2027 zur Verf\u00fcgung stehen, ist auch absehbar keine Entlastung sp\u00fcrbar. Anders als die Pl\u00e4tze der Einzeltagespflege stehen die Betreiberinnen der Kindernester langfristig im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung zur Verf\u00fcgung und sind Bestandteil der Bedarfsplanung und des Vormerksystems. Eine Belegung dieser Pl\u00e4tze ist daher verl\u00e4sslich f\u00fcr die Verwaltung planbar und ein attraktives erg\u00e4nzendes Angebot zur institutionellen Betreuung. Sobald die U3-Pl\u00e4tze in den Neubauten bereitgestellt werden und die Nachfrage sp\u00fcrbar sinken sollte, k\u00f6nnen alle Kindernestimmobilien jederzeit durch geringf\u00fcgigen R\u00fcckbau wieder der Wohnnutzung zugef\u00fchrt werden.   Exkurs: Tagespflege / DiKiTa   Mit 5 Kindernestern (2 Heimerdingen; 2 Hirschlanden, 1 Kernstadt) mit insgesamt 45 Pl\u00e4tzen und zus\u00e4tzlichen 35 Pl\u00e4tzen in Einzeltagespflege ist der Bereich der Tagespflege bereits erfreulich gut ausgebaut. Da aber sowohl in der Kernstadt als auch in allen Teilorten au\u00dfer Heimerdingen die Nachfrage nach u3-Pl\u00e4tzen weder bei den freien Tr\u00e4gern noch bei der Tagespflege befriedigt werden kann, wird die Er\u00f6ffnung weiterer Kindernester in der Kernstadt in 2025 angestrebt (vgl. FKS 2024/007). Alle Kindernester sind vollbelegt, die Betreuungsform ist akzeptiert und ein wichtiger Baustein zur Bedarfsdeckung.   Das DiKiTa-F\u00f6rderprogramm f\u00fcr die Einzeltagespflege, das 2022 neuaufgelegt wurde, tr\u00e4gt erste Fr\u00fcchte. Aktuell profitieren davon 8 Tagespflegepersonen aus Ditzingen, weitere Tagespflegepersonen befinden sich in den angrenzenden Kommunen. Freie Pl\u00e4tze dort werden aktuell verst\u00e4rkt Ditzinger Kindern angeboten.  Allerdings ist es, trotz einer ansprechenden Werbekampagne des Landkreises, auch im Bereich der Tagespflege zunehmend schwierig neue Tagesm\u00fctter/Tagesv\u00e4ter zu gewinnen.   R\u00fcckblick: Die (bauliche) Entwicklung im vergangenen Jahre 2024  Im letzten und im laufenden Kalenderjahr wurden die Ma\u00dfnahmen Kita Neubau Sch\u00f6ckingen finalisiert; der Umbau Neue Strasse (Kleinkindbereich) abgeschlossen und in Betrieb genommen und der Umzug des Kindernests Kleiner Fuchsbau in die neuen R\u00e4umlichkeiten M\u00fchlstra\u00dfe 7 konnte zum 01.05.2024 ebenfalls erfolgen. Zus\u00e4tzliche Kapazit\u00e4ten im U3-Bereich sollten durch die Inbetriebnahme eines weiteren Kindernests in der Kernstadt im 1. oder 2. Quartal 2024 realisiert werden. Die Suche nach einer geeigneten Immobilie hat die Umsetzung deutlich verz\u00f6gert.  Der Wettbewerb f\u00fcr den Neubau Kita Lehmgrube und die Kita Lindenstra\u00dfe sind erfolgt. Weiter geplant ist die Ausschreibung und Beauftragung eines Totalunternehmers f\u00fcr den in Aussicht gestellten Neubau Ob dem Korntaler Weg.  Die Realisierung einer Waldkindertageseinrichtung in Heimerdingen gestaltet sich zunehmend herausfordernd, da sich kein zeitnah genehmigungsf\u00e4higes Grundst\u00fcck finden lie\u00df. Die angestrebte Er\u00f6ffnung noch im Kalenderjahr 2024 (letztes Quartal) lie\u00df sich leider nicht umsetzen, da der urspr\u00fcngliche Standort neben dem CVJM-Heim nicht realisiert werden konnte, auch weitere nachtr\u00e4glich gepr\u00fcfte Standorte konnten aufgrund diverser Einschr\u00e4nkungen nicht in die Umsetzung gehen. Die hinzugekommene, angespannte Haushaltslage f\u00fcr 2025 erschwert eine m\u00f6gliche Er\u00f6ffnung zus\u00e4tzlich. Solange kein geeigneter Standort vorliegt wird das Projekt vorerst nicht weiterverfolgt.   \fBericht zur aktuellen Personalsituation sowie Bericht zu weiteren Optimierungen in den Einrichtungen   Personelle Situation & aktuelle Themen aus den Kitas  Die Situation auf dem Fachkr\u00e4ftemarkt ist und bleibt angespannt. Bundesweit wird der H\u00f6hepunkt des Fachkr\u00e4ftemangels aktuell f\u00fcr 2030 erwartet, im Anschluss ist erstmalig mit einer Entspannung zu rechnen. Diese wird aber zun\u00e4chst in Ostdeutschland erwartet und wird erst mit Verz\u00f6gerung in Baden-W\u00fcrttemberg eintreffen. Sinkende Geburtenzahlen stehen hier dem Rechtsanspruch auf Ganztagesbetreuung f\u00fcr alle Grundsch\u00fcler (beginnend mit der 1. Klasse ab dem Schuljahr 2025/26) und damit verbundenem weiteren Fachkr\u00e4ftebedarf entgegen. Eine sichere Prognose ist daher nicht verl\u00e4sslich m\u00f6glich. Neueinstellungen, die f\u00fcr den kontinuierlichen Ausbau der Platzkapazit\u00e4ten erforderlich w\u00e4ren, sind kaum zu realisieren. Berufseinsteiger kommen in weit unterdurchschnittlicher Zahl auf den Bewerbungsmarkt. Alle aktuell erfolgten Neueinstellungen werden zur Kompensation von offenen Stellenanteilen in Bestandsgruppen zur Sicherung des Betriebs ben\u00f6tigt.  Erschwerend kommt hinzu, dass der Wunsch bereits bei der Stadt besch\u00e4ftigter p\u00e4dagogischer Fachkr\u00e4fte nach Teilzeitbesch\u00e4ftigung (4 Tage Woche/ Besch\u00e4ftigungsumf\u00e4nge von 20-30 Std./Wo. u.\u00e4.) weiterhin steigt und insbesondere Elternzeitr\u00fcckkehrer wenig Interesse an einer Vollzeitstelle haben. Wenig attraktiv sind Stellen in gr\u00f6\u00dferen Einrichtungen mit Zwei-Schicht-Betrieb wie das Kinderhaus Schloss, auch die Abdeckung der Randzeiten ist immer wieder herausfordernd f\u00fcr die jeweiligen Leitungen. H\u00e4ufig haben Bewerbende klare Vorstellungen bzgl. ihrer Besch\u00e4ftigung.  Weiterhin fallen alle Mitarbeiterinnen mit nachgewiesener Schwangerschaft sofort in ein Besch\u00e4ftigungsverbot am Kind.  Zudem gibt es in mehreren Einrichtungen langfristig dienstunf\u00e4hige Mitarbeitende. Deren Ausfall ist nicht von der bereits eingepreisten Quote in den Personalbedarfsrechnungen f\u00fcr den zu stellenden Personalschl\u00fcssel gedeckt. Eine befristete Nachbesetzung f\u00fcr die Dauer der Erkrankung ist, aufgrund des vorherrschenden Fachkr\u00e4ftemangels und h\u00e4ufig unklarer Perspektive, nicht mehr realistisch und zeitgem\u00e4\u00df. Sobald die Mitarbeitenden wieder dienstf\u00e4hig sind, wird noch vor dem ersten Einsatz in einer Einrichtung ein R\u00fcckkehrgespr\u00e4ch gef\u00fchrt. Hierbei wird gemeinsam mit dem Mitarbeitenden dessen m\u00f6gliche Belastung, Arbeitsumfang und Einsatzort festgelegt. Aufgrund der noch immer vielen nicht besetzten Stellenanteilen stadtweit ist eine R\u00fcckkehr jederzeit sichergestellt. Wann immer es m\u00f6glich ist (und von den Mitarbeitenden gew\u00fcnscht), werden bisher befristet eingestellte Mitarbeitende entfristet.  Neben den Personalgewinnungsverfahren werden vermehrt zus\u00e4tzlich \u00fcber Zeitarbeitsagenturen kurz- und l\u00e4ngerfristig Personalleihen in allen st\u00e4dtischen Einrichtungen eingesetzt. Ohne diese Kr\u00e4fte w\u00e4re ein weitestgehend stabiler Betrieb der Einrichtungen nicht mehr m\u00f6glich. Da Kr\u00e4fte \u00fcber Personalleihen deutlich teurer sind als eigene Kr\u00e4fte, w\u00e4re es auch Sicht der Fachverwaltung sinnvoll \u00fcber die maximale Aussch\u00f6pfung der Ausbildungskapazit\u00e4ten sowie der Gewinnung ausl\u00e4ndischer Fachkr\u00e4fte mittelfristig die Notwendigkeit von Personalleihen zu reduzieren. Die Anwerbung von ausl\u00e4ndischen Fachkr\u00e4ften (vgl. Druckvorlage FKS2024/090) wurde aufgrund der Haushaltslage zur\u00fcckgestellt.  Alle Stellen f\u00fcr Leitungskr\u00e4fte konnten aktuell besetzt werden, als Letztes wurde die Stelle der Stellvertretung in der Hohe Stra\u00dfe zum 01.01.2025 besetzt.   Zusatzkr\u00e4fte: Die Zusatzkr\u00e4fte k\u00f6nnen durch die Anpassung der KiTaVO zum Teil auf den Fachkr\u00e4fteschl\u00fcssel angerechnet werden. Die Regelung (g\u00fcltig bis 31.08.2025) besagt: zwei Zusatzkr\u00e4fte, die der jeweilige Einrichtungstr\u00e4ger als geeignet einsch\u00e4tzt, k\u00f6nnen eine Fachkraftstelle ersetzen/kompensieren. Die hierf\u00fcr notwendige Selbstverpflichtungserkl\u00e4rung wurde beim KVJS eingereicht.   F\u00fcr alle Zusatzkr\u00e4fte werden Fortbildungen zum Erwerb grunds\u00e4tzlicher p\u00e4dagogischer Kenntnisse angeboten. Durch forcierte Ausschreibungen konnten mittlerweile alle Zusatzkraftanteile gedeckt werden. Diese Zusatzkr\u00e4fte dienen auch bei Engp\u00e4ssen dazu, dass in den eigenen Einrichtungen oder in anderen st\u00e4dtischen Einrichtungen einrichtungs\u00fcbergreifend ausgeholfen werden kann und Gruppenschlie\u00dfungen hierdurch vermieden werden k\u00f6nnen. Da aber nicht alle Aufgaben einer p\u00e4dagogischen Fachkraft gleichwertig, vollumf\u00e4nglich und qualitativ ansprechend von Zusatzkr\u00e4ften ohne p\u00e4dagogischen Hintergrund \u00fcbernommen werden k\u00f6nnen, ist die Kapazit\u00e4t der Einrichtungen f\u00fcr diese Kr\u00e4fte mit den eingestellten Mitarbeitenden aktuell gedeckt.   Ausbildung: Die Ausbildungsquote wurde ab September 2024 weiter erh\u00f6ht. Auch neue Ausbildungsm\u00f6glichkeiten (Direkt Einstieg Kita, soz. p\u00e4d. Assistent und DHBW-Studenten) finden sich mit zus\u00e4tzlichen besetzten Ausbildungspl\u00e4tzen wieder. Daneben sind auch weiterhin FSJler und Sch\u00fcler im berufsvorbereitenden Jahr (1BKSP) in den Einrichtungen t\u00e4tig. Im August 2025 ist mit derzeit zw\u00f6lf ausgelernten Erzieherinnen und Erziehern zu rechnen. Damit ist der erste gr\u00f6\u00dfere Ausbildungsjahrgang der Stadt Ditzingen jetzt in seinem letzten Ausbildungsjahr. Ziel der Verwaltung ist es, m\u00f6glichst viele (realistisch sind ~ 50%) dieser Nachwuchskr\u00e4fte mit Potenzial auch \u00fcber die Ausbildung hinaus langfristig als Arbeitnehmer in den Ditzinger Einrichtungen zu halten.  Auswirkungen der personellen Situation auf die Platzvergabe: Erstmalig erfolgte die Platzvergabe f\u00fcr das Kindergartenjahr 2024/25 durch die Verwaltung \u00fcber das Zentrale Vormerksystem der Stadtverwaltung, erreichbar \u00fcber eine Verlinkung auf der Homepage. Alle anfragenden Eltern haben die M\u00f6glichkeit, bis zu drei Wunscheinrichtungen anzugeben. Bevorzugt ber\u00fccksichtigt werden Kinder, die sich bereits in einer U3-Betreuung befinden (auch bei Wechsel aus den Kindernestern und der Tagespflege), Kinder mit besonderem F\u00f6rderbedarf, Kinder berufst\u00e4tiger Eltern und Geschwisterkinder. \u00c4ltere Kinder werden vorrangig gegen\u00fcber j\u00fcngeren Kindern ber\u00fccksichtigt.  Konkret werden Zusagen mit Aufnahmedatum bis sp\u00e4testens 28.02. des Folgejahres im April/Mai verschickt. Die Planung der Verwaltung erfolgt aber bereits bis einschlie\u00dflich August des Folgejahres, so dass die Aufnahmen ab dem 01.03. dann im Herbst zugesagt werden k\u00f6nnen und dennoch eine gewisse Flexibilit\u00e4t bei personellen Engp\u00e4ssen besteht.   Durch die Einf\u00fchrung des Vormerksystems haben alle Kinder bei der Platzvergabe die gleichen Ausgangsvoraussetzungen, eine Mehrfachzusage ist durch die Einbindung der Freien Tr\u00e4ger und der Kindernester ausgeschlossen. Die Warteliste bildet daher die tats\u00e4chlich unversorgten Kinder tagesaktuell ab und erlaubt unkompliziert und zeitnah unterj\u00e4hrige Zusagen, falls Eltern den bereits best\u00e4tigten Betreuungsplatz z.B. wegen eines Umzugs doch nicht mehr ben\u00f6tigen. Alle geplanten Aufnahmen werden vor Versand der Zusage mit der jeweiligen Einrichtungsleitung abgesprochen. Eltern m\u00fcssen einen angebotenen Betreuungsplatz aktiv best\u00e4tigen. Der Versand der Aufnahmeunterlagen erfolgt f\u00fcr die st\u00e4dtischen Einrichtungen im Anschluss durch die Verwaltung, f\u00fcr die freien Tr\u00e4ger und die Kindernester ist dies in deren Hoheit geregelt.  Qualitative Weiterentwicklung der p\u00e4dagogischen Arbeit: Die Weiterentwicklung der Qualit\u00e4t der p\u00e4dagogischen Arbeit soll im Planungszeitraum, wieder st\u00e4rker in den Fokus genommen werden. Die hierf\u00fcr erforderlichen, personellen Ressourcen werden durch die Umstrukturierung der Abteilung 11-1 geschaffen. Mit Frau Sch\u00e4fer wurde eine weitere Fachberatung mit 100% Stellenumfang gewonnen. Alle drei Fachberatungen haben individuelle Schwerpunkte in ihrer t\u00e4glichen Arbeit- hierdurch sollen insbesondere die p\u00e4dagogische Arbeit in den Bereichen Kinderschutz (Frau Sandoval), Inklusion (Frau Busch) und Qualit\u00e4tsmanagement und Sprachf\u00f6rderung (Frau Sch\u00e4fer) qualitativ anspruchsvoll begleitet und ausgebaut werden. \f Weiterentwicklung der angebotenen Betreuungsformen:  Ganztag Im gesamtst\u00e4dtischen Kontext gibt es aktuell wenig Nachfrage nach Ganztagesbetreuungsangeboten. 10% der Kinder nutzen das Ganztagsangebot, die \u00fcberwiegende Mehrheit der Eltern entscheidet sich f\u00fcr eine Betreuung in V\u00d630 oder V\u00d635.  Das Angebot von GT55 Pl\u00e4tzen wurde mangels Nachfrage stadtweit eingestellt.  Allen zum Stichtag nachfragenden GT45 und GT50 Kindern konnte ein Betreuungsangebot gemacht werden. Auch f\u00fcr die Neuanmeldungen 2025/26 zeichnet sich kein steigender Bedarf in GT50 ab. Gerechnet auf die Beitr\u00e4ge der Eltern pro Betreuungsstunde sind die Ganztagesangebote im Verh\u00e4ltnis zu den V\u00d6 oder Regelgruppen-Angeboten (im Folgenden RG) deutlich teurer. Am meisten nachgefragt werden die Betreuungszeiten in den V\u00d635 Betreuungskorridoren 07:30 bis 14:30 Uhr oder 08:00 bis 15:00 Uhr. Ab September 2025 sollen stadtweit Neuaufnahmen in GT 50 nur noch im Schloss stattfinden.  Langfristig soll insbesondere in den neu gebauten Einrichtungen Ganztagsangebote gemacht werden, da sie auf die ge\u00e4nderten Bedarfe optimal ausgelegt werden k\u00f6nnen.  Regelgruppe Neben dem Ganztag verzeichnet auch die Betreuung in Regelgruppen in denen Kinder ein Angebot nutzen, das sich in Vor- und Nachmittagsbetreuung aufteilt eine stark r\u00fcckl\u00e4ufige Nachfrage. Die Regelgruppe war die \u00fcbliche Betreuungsform des 20. Jahrhunderts. Das Mittagessen und die Mittagspause wird in Regelgruppen zuhause verbracht.  Um allen Eltern auch weiterhin Wahlfreiheit zu geben, wie sie den Familienalltag gestalten m\u00f6chten, soll auch weiterhin in einzelnen Einrichtungen die Regelgruppen weitergef\u00fchrt werden.  Aus organisatorischer Sicht bieten die Regelgruppen den Vorteil, dass f\u00fcr die Kinder kein Platz zum Mittagessen ben\u00f6tigt wird, der beim Bau der Einrichtungen im letzten Jahrhundert noch nicht ber\u00fccksichtigt wurde. Die Verwaltung will in den Einrichtungen Breslauer Stra\u00dfe, Grasweg, Hohenstaufen und Wiesen\u00e4cker vorerst weiterhin an Regelgruppen festhalten.  In den Einrichtungen Korntaler Stra\u00dfe und Georgstra\u00dfe soll mittelfristig auf Regelgruppen verzichtet werden, da die Betreuung in den V\u00d6 Gruppen sehr viel st\u00e4rker von den Eltern gew\u00fcnscht wird und eine Mischform von Gruppen nur mit erh\u00f6htem Personalaufwand m\u00f6glich ist. In diesen beiden Einrichtungen sollen ab September keine Neuaufnahmen mehr stattfinden.  \f  Weiterentwicklung der Gruppen und \u00d6ffnungszeiten:  Im Zuge der Weiterentwicklung des st\u00e4dtischen Vormerksystems sowie Umstellung auf den neuen Anbieter little bird wird die Vereinheitlichung der \u00d6ffnungszeiten bei den Regelgruppen und den V\u00d630 Gruppen in den st\u00e4dtischen Kindertageseinrichtungen bei Neuaufnahmen angestrebt. Dies wird im Ganztagsbereich bereits seit Jahren praktiziert. Nicht effizient und unzul\u00e4ssig sind Regelungen, die zwei Hol- und Bringzeiten pro Betreuungsumfang in der gleichen Gruppe einer Einrichtung gew\u00e4hrleisten. Dies ist im Bereich V\u00d635 seitens des Landesjugendamts nicht zul\u00e4ssig. M\u00f6glich sind hingegen 2 Gruppen derselben Betreuungsform mit unterschiedlichen \u00d6ffnungszeiten in einer Einrichtung (z.B. einmal V\u00d6 35 von 7.30 Uhr  14.30 Uhr und einmal V\u00d6 35 von 8.00 Uhr  15.00 Uhr). \u000bDie Belegung der Gruppen soll m\u00f6glichst einheitlich erfolgen, d.h. eine Durchmischung der Betreuungsformen soll zur\u00fcckgef\u00fchrt werden. D.h. wenn eine Gruppe f\u00fcr V\u00d6 35 ausgewiesen ist, sollen dort auch nur Kinder mit dieser Betreuungsform aufgenommen sein. Eine Mischung von Betreuungsformen ist nicht effizient und wirtschaftlich und auch nicht p\u00e4dagogisch sinnvoll. In der Breslauer Stra\u00dfe gibt es nur vereinzelt Kinder mit der Betreuungsform V\u00d6 35, daher soll in dieser zweigruppigen Einrichtung mittelfristig nur noch eine Regelgruppe sowie eine V\u00d630 Gruppe betrieben werden. Eltern mit dem Wunsch nach V\u00d635 Betreuung finden ein Angebot in unmittelbarer Umgebung in den Einrichtungen Glemsaue und Schloss. Im Kinderhaus Schloss wiederum soll eine Konzentrierung auf die stadtweit nachgefragteste Betreuungsform V\u00d635 umgesetzt werden, die dort neben Ganztagsangeboten bei weitem die meisten Kinder gebucht haben.  Der Kindergarten Hohe Stra\u00dfe eignet sich durch die Aufteilung der vorhandenen R\u00e4umlichkeiten und das gro\u00dfz\u00fcgige Au\u00dfengel\u00e4nde besonders f\u00fcr eine V\u00d635 Betreuung, die stadtweit von allen Eltern in besonderem Umfang nachgefragt wird. Aktuell werden dort bereits \u00fcberwiegend Kinder mit diesem Betreuungsumfang aufgenommen, auch bei den Neuanmeldungen f\u00fcr das Kindergartenjahr 2025/26 zeigt sich diese Nachfrage. Die aktuelle Nachfrage nach U3 Pl\u00e4tzen im Stadtteil Hirschlanden zeigt keinerlei Bedarf nach Ganztagesbetreuungsangeboten. Die f\u00fcr eine Neuaufnahme infrage kommenden und vorgemerkten Kinder m\u00f6chten ein Betreuungsangebot in V\u00d630 oder V\u00d635. K\u00fcnftige Nachfragen k\u00f6nnen perspektivisch durch die Ganztagesbetreuungsangebote in der Kernstadt Korntaler Str., Kinderhaus Schloss und Polifant Blaugarten versorgt werden. Eine Betreuung in V\u00d630 ist in den Einrichtungen der Freien Tr\u00e4ger ev. Kirche Lindenstra\u00dfe und kath. Kirche Mozartweg m\u00f6glich, f\u00fcr Kinder j\u00fcnger als 2,5 Jahre zus\u00e4tzlich auch in den Kindernestern Butzele und Rappelkiste.  Bereits aufgenommene und zugesagte Kinder behalten ihre Betreuungszeiten und umf\u00e4nge, alle vorgeschlagenen \u00c4nderungen gelten grunds\u00e4tzlich nur f\u00fcr k\u00fcnftige Neuaufnahmen und Belegungen.  \f Ausbauplanung im Hinblick auf mittel- und langfristigen Bedarf  Um den langfristigen Bedarf an Pl\u00e4tzen f\u00fcr die Kindertagesbetreuung der Stadt Ditzingen besser absch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen wurde  erg\u00e4nzend zur aktuellen Bedarfsplanung  eine Ausbauplanung erstellt, die nicht nur die kurzfristige Nachfrage im Blick hat, sondern den Fokus auf die Entwicklung der n\u00e4chsten 10 Jahre legt.  Planungsgrundlage ist zum einen die prognostizierte Entwicklung der Kinderzahlen und zum zweiten die Entwicklung der Nachfrage der Eltern.   Beides l\u00e4sst sich nicht exakt voraussagen, daher sind die Ergebnisse in den kommenden Jahren immer an den aktuellen Zahlen und Entwicklungen zu \u00fcberpr\u00fcfen, falls notwendig fortzuschreiben und zu korrigieren. Die Planung erfolgt im Vorgriff auf die Schulbezirke, da sich die Kinder dort wieder begegnen werden. Damit werden drei Teilbereiche betrachtet: Kernstadt, Hirschlanden/Sch\u00f6ckingen und Heimerdingen.   Den vorgelegten Ergebnissen liegen folgende Planungspr\u00e4missen zugrunde: Bev\u00f6lkerungsprognose von Statistiker Tilmann H\u00e4usser. Diese wurde auf Basis der Daten der kleinr\u00e4umigen Gliederung sowie der Planungsdaten des Stadtbauamtes zu weiteren Bauaktivit\u00e4ten in den n\u00e4chsten Jahren in den einzelnen Bezirken erstellt. \u000bDie Bev\u00f6lkerungsprognose arbeitet mit drei Szenarien (Szenario 1, Szenario 2 und Mittel), die in der Planung mit einem eher hohen Wachstum, einem niedrigen Wachstum und einem mittleren Wachstum rechnen.  F\u00fcr die Ausbauplanung wurde das Szenario 2, das eher mit einem niedrigeren Wachstum rechnet, herangezogen.  Der Bedarf der Eltern im U3 Bereich wurde mit 40% angenommen (0-1-J\u00e4hrige  1 %; 1  2-J\u00e4hrige 40% und 2  3-J\u00e4hrige 79%). Im \u00dc3 Bereich (3  7-J\u00e4hrige) wird mit 3,7  4 Jahrg\u00e4ngen gerechnet. Die Verwaltung geht davon aus, dass die Zahl der Kinder, die in der Betriebskita Blaugarten von ausw\u00e4rtigen Familien aufgenommen werden in etwa gleich hoch ist, wie die Zahl Ditzinger Kinder, die ausw\u00e4rtige Einrichtungen besuchen.   Die Nachfrage nach Ganztagespl\u00e4tzen ist in Ditzingen derzeit sehr gering. Das liegt vermutlich v.a. an der g\u00fcnstigen Geb\u00fchr in der V\u00d6-Betreuung.  Da die Einrichtungen, die im letzten Jahrhundert gebaut wurden, weder auf die U3 Betreuung noch auf die ganzt\u00e4gige Betreuung ausgelegt wurden, sollen v.a. die neu zu bauenden Einrichtungen f\u00fcr den Ganztag bereitgestellt werden. Zus\u00e4tzlich zu den bereits bew\u00e4hrten Einrichtungen im Kinderhaus Schloss und in der Gerlinger Stra\u00dfe sollten die Kitas Ob dem Korntaler Weg, Kita Lindenstra\u00dfe und Kita Kugelwasen Ganztagespl\u00e4tze bereithalten.   Der Planung liegt ein vorsichtiger Ansatz zugrunde. Die Verwaltung geht davon aus, dass der Gesamtbedarf an Pl\u00e4tzen noch h\u00f6her liegen k\u00f6nnte.   Ausbauplanung Kernstadt:  /  Die Verwaltung rechnet damit, dass in der Kernstadt im U3-Bereich mindestens 185 Pl\u00e4tze nachgefragt werden.  / Bsp. Kurve bei 4,0 Jahrg\u00e4ngen \u00dc3  Sollwert 620; (bei 3,7 Jahrg\u00e4ngen \u00dc3  Sollwert 570  graphisch nicht dargestellt) Um die \u00dc3 Nachfrage in der Kernstadt bedienen zu k\u00f6nnen, sollten 570  620 Pl\u00e4tzen verf\u00fcgbar sein.  Kernstadt:  U3  \u00dc3  Gesamt Vgl. auch Anlage 5  Pl\u00e4tze Soll s. Diagramm  185  570 -620  805 1,2 Jahrg\u00e4nge U3 und 3,7 bzw. 4,0 Jahrg\u00e4nge \u00dc3  Geplante Pl\u00e4tze Ist   185  690  875 Ggfs. langfristig Entfall Breslauer Stra\u00dfe m\u00f6glich.   Erl\u00e4uterung der Planung:  Die Kitas Ob dem Korntaler Weg und Lehmgrube reichen aufgrund der aktuellen Prognosen sehr wahrscheinlich aus, um den Bedarf an Kitapl\u00e4tzen langfristig zu decken. Will man an einer Interimskita festhalten, ist die Lehmgrube als zus\u00e4tzliche Kita erforderlich. Im Bestand kann die Verlagerung einer Kita nicht aufgefangen werden. Wenn man davon absieht die Kita Lehmgrube als Interimskita zu betreiben, w\u00fcrden die Pl\u00e4tze in der Kernstadt im \u00dc3 Bereich ausreichen.  Der heutige Engpass besteht im U3 Bereich. Hier bleibt abzuwarten, ob die Nachfrage von 40%, die heute noch nicht erf\u00fcllt wird, langfristig nicht zu niedrig angesetzt ist. Ggfs. m\u00fcssten noch weitere \u00dc3 Gruppen in U3 Gruppen umfunktioniert werden. Das ist aber in Bestandseinrichtungen schwierig, weil die Schlafr\u00e4ume f\u00fcr den U3 Bereich fehlen und die sanit\u00e4ren Einrichtungen nicht auf eine Krippennutzung ausgelegt sind. Sanit\u00e4re Einrichtungen m\u00fcssen im Krippenbereich bestimmten baulichen Anforderungen gen\u00fcgen. Diese sind h\u00e4ufig nicht ohne Umbauten und auch nur mit hohem finanziellem Aufwand darstellbar, falls \u00fcberhaupt m\u00f6glich. Eine Umwandlung erfordert eine Einzelfallpr\u00fcfung.  Nach der Inbetriebnahme der Kitas Lehmgrube und Ob dem Korntaler Weg sollte die Kita Korntaler Stra\u00dfe auf drei Gruppen dauerhaft (derzeit aufgrund Personalmangel nicht in 4 Gruppen besetzt) reduziert und in den V\u00d6-Betrieb umgestellt werden. Dann w\u00e4re dort mit den r\u00e4umlichen Gegebenheiten ein qualit\u00e4tsvollerer Betrieb m\u00f6glich. Im Hinblick auf die Geb\u00e4udesubstanz der Kita Korntaler Stra\u00dfe w\u00e4re nochmals zu pr\u00fcfen, ob hier zwingend ein R\u00fcckbau notwendig ist.  Abh\u00e4ngig von der Nachfrage m\u00fcsste die Kita Breslauer Stra\u00dfe saniert werden oder k\u00f6nnte ganz entfallen. Das ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschlie\u00dfend zu beurteilen.  Die baulichen Ma\u00dfnahmen in der Kernstadt sollen nochmals gesondert in einer der n\u00e4chsten Sitzungen behandelt und dazu Beschluss gefasst werden.  Da die Entwicklung von 10 Jahren nicht punktgenau prognostiziert werden kann, sollten die vorgeschlagenen Ma\u00dfnahmen kontinuierlich anhand der Entwicklung \u00fcberpr\u00fcft und falls notwendig umgesteuert werden, so dass weder gro\u00dfe \u00dcber- noch Unterkapazit\u00e4ten entstehen.\fAusbauplanung Hirschlanden/Sch\u00f6ckingen:  /  /  F\u00fcr den Schulbezirk Hirschlanden / Sch\u00f6ckingen sollten mindestens 100 Pl\u00e4tze im U3 Bereich verf\u00fcgbar sein.  \f /   /  Bsp. Kurve bei 4,0 Jahrg\u00e4ngen \u00dc3  Sollwert 245 bzw. 85; (bei 3,7 Jahrg\u00e4ngen \u00dc3  Sollwert 220 bzw. 80  graphisch nicht dargestellt). F\u00fcr den Schulbezirk Hirschlanden / Sch\u00f6ckingen sollten mindestens 300  330 \u00dc3-Pl\u00e4tze bereitgestellt werden.    Erl\u00e4uterung der Planung:  Hirschlanden / Sch\u00f6ckingen:  U3  \u00dc3  Gesamt Vgl. auch Anlage 5  Pl\u00e4tze Soll s. Diagramm  100  300 -330  400 - 430 1,2 Jahrg\u00e4nge U3 und 3,7 Jahrg\u00e4nge \u00dc3 bzw. 4,0 Jahrg\u00e4nge \u00dc3  Geplante Pl\u00e4tze Ist   92  335  427    Pl\u00e4tze im \u00dc3 Bereich stehen voraussichtlich ausreichend zur Verf\u00fcgung sobald die Kita Lindenstra\u00dfe gebaut ist und entweder die Kita Schwabstra\u00dfe noch verf\u00fcgbar ist oder die Kita Gerlinger Weg realisiert wurde. Solange die Kita Schwabstra\u00dfe zur Verf\u00fcgung steht, besteht keine Dringlichkeit im Hinblick auf die Realisierung der Kita Gerlinger Weg. Aufgrund der baulichen Gegebenheiten sollte der GT-Betrieb von der Hohe Stra\u00dfe in den Neubau der Kita Lindenstra\u00dfe verlagert werden. Ein m\u00f6glicher Engpass besteht im Hinblick auf die Nachfrage weiterer U3-Betreuungspl\u00e4tze. Die Verwaltung wird in den n\u00e4chsten Jahren pr\u00fcfen, ob sich die Belegung zugunsten der Schaffung weiterer U3-Pl\u00e4tze optimieren l\u00e4sst.\u000bDas w\u00e4re denkbar, wenn man in der Kita Hohe Stra\u00dfe oder Mozartweg eine Gruppe von \u00dc3 zu U3 wechselt.  Ob dies bauliche \u00c4nderungen nach sich zieht und p\u00e4dagogisch sinnvoll ist, w\u00e4re noch zu pr\u00fcfen. Die Ergebnisse best\u00e4tigen, dass es sehr wichtig ist, dass bei Neubauten die R\u00e4ume so geplant werden, dass eine flexible Nutzung m\u00f6glich ist.  \f Ausbauplanung Heimerdingen:  /  F\u00fcr den Schulbezirk Heimerdingen sollten mindestens 50 Pl\u00e4tze im U3 Bereich verf\u00fcgbar sein.   / Bsp. Kurve bei 4,0 Jahrg\u00e4ngen \u00dc3  Sollwert 185; (bei 3,7 Jahrg\u00e4ngen \u00dc3  Sollwert 170  graphisch nicht dargestellt). F\u00fcr den Schulbezirk Heimerdingen sollten 170 -185 \u00dc3 -Pl\u00e4tze bereitgestellt werden.    Erl\u00e4uterung der Planung:  Heimerdingen:  U3  \u00dc3  Gesamt Vgl. auch Anlage 5  Pl\u00e4tze Soll s. Diagramm  50  170-185  220-235 1,2 Jahrg\u00e4nge U3 und 3,7 Jahrg\u00e4nge \u00dc3 bzw. 4,0 Jahrg\u00e4nge \u00dc3  Geplante Pl\u00e4tze Ist   52  170-190  222-242 Die Empfehlung lautet die Kita Kugelwasen viergruppig zu bauen.   In Heimerdingen sollte die Kita Kugelwasen mindestens drei- besser viergruppig gebaut werden, um den Bedarf langfristig zu decken. Aufgrund der beiden Kindernester ist die Platzsituation entsprechend komfortabel. Die Waldkita Heimerdingen, f\u00fcr die bislang kein Platz gefunden wurde, w\u00e4re f\u00fcr den Zeitraum bis zum Bau der Kita Kugelwasen wichtig gewesen, um den Bedarf an nachgefragter \u00dc3-Betreuung sicher abzudecken.  Es ist damit zu rechnen, dass in den n\u00e4chsten Jahren die Nachfrage in \u00dc3 zunehmend nicht gedeckt werden kann. Der Wechsel von Heimerdinger Eltern im \u00dc3 Bereich in andere Ortsteile ist rechtlich m\u00f6glich, bringt aber f\u00fcr die Eltern weite Wege mit sich und ist im Hinblick auf die sp\u00e4tere Beschulung nicht optimal. Daher werden diese L\u00f6sungen in der Praxis selten gew\u00fcnscht und akzeptiert, insbesondere wenn Eltern nicht mobil sind.   Langfristige Empfehlungen / Ma\u00dfnahmen zur Sicherstellung des Bedarfs:  U3 Pl\u00e4tze Abh\u00e4ngig von der Entwicklung der Nachfrage m\u00fcssten noch weitere \u00dc3 Gruppen in U3 Gruppen umfunktioniert werden.  Kurzfristig werden weitere Kindernester gebraucht, die schnell in Betrieb genommen werden k\u00f6nnen. Das ist f\u00fcr 2025 in Planung und Umsetzung.   \u00dc3 Pl\u00e4tze In Heimerdingen ist mit Engp\u00e4ssen bis zum Bezug der Kita Kugelwasen zu rechnen sollte nicht doch noch kurzfristig die Realisierung einer Waldkita als Interimsgruppe \u00dc3 m\u00f6glich sein.  GT Einrichtungen Langfristig eignen sich als GT-Einrichtungen in der Kernstadt die Kita Schloss, die Kita Gerlinger Stra\u00dfe, die Kita Ob dem Korntaler Weg, die Kita Blaugarten und die Kita Lehmgrube.  Im Ortsteil Hirschlanden / Sch\u00f6ckingen soll in der Kita Lindenstra\u00dfe, Gerlinger Weg und im Ortsteil Heimerdingen in der Einrichtung Kugelwasen GT angeboten werden.   Weitere Nutzung der Kita Korntaler Stra\u00dfe und Breslauer Stra\u00dfe Die Kita Korntaler Stra\u00dfe soll dreigruppig betrieben werden  unabh\u00e4ngig von Sanierung oder Neubau ist nach Einsch\u00e4tzung des Fachamtes kein Platz f\u00fcr einen qualit\u00e4tsvollen Betrieb von 4 Gruppen, ob eine Krippen U3-Betreuung m\u00f6glich ist, ist zu pr\u00fcfen. Nach den vorliegenden Zahlen k\u00f6nnte langfristig ein Entfall der Kita Breslauer Stra\u00dfe m\u00f6glich sein. Dazu muss die weitere Bev\u00f6lkerungsentwicklung abgewartet werden.  \fAnlagenverzeichnis:  Zu Teil A: Bedarfsplanung Kitajahr 2024/2025  Anlage 1: Kernstadt \u00dcbersicht Platzkapazit\u00e4t Kitajahr 2024/2025 Anlage 2: Hirschlanden / Sch\u00f6ckingen: \u00dcbersicht Platzkapazit\u00e4t Kitajahr 2024/2025 Anlage 3: Heimerdingen \u00dcbersicht Platzkapazit\u00e4t Kitajahr 2024/2025  Zu Teil B: Bericht zur aktuellen Personalsituation sowie Bericht zu weiteren Optimierungen in den Einrichtungen  Anlage 4: geplante Gruppen und \u00d6ffnungszeiten in den st\u00e4dtischen Einrichtungen  Zu Teil C: Ausbauplanung im Hinblick auf mittel- und langfristigen Bedarf  Anlage 5: \u00dcberlegungen zur langfristigen Belegung der Einrichtungen in der Kernstadt und in den Ortsteilen \f Anlage 1: Kernstadt \u00dcbersicht Platzkapazit\u00e4t Kitajahr 2024/2025   Einrichtung  U3  \u00dc3  Gesamt  Belegungssituation  Kernstadt      Kita Blaugarten  (Betriebskita Fa. TRUMPF)    20 50 70 davon 20 Belegpl\u00e4tze f\u00fcr die Stadt Ditzingen, die anderen Pl\u00e4tze ggfs. in Belegung durch ausw\u00e4rtige Kinder  Kita Breslauer Stra\u00dfe     50 50  alle in Belegung  Kita Georgstra\u00dfe   10 50 60  alle in Belegung  Kita Gerlinger Stra\u00dfe    40 40 alle in Belegung  Kita Glemsaue    10 50 60 alle in Belegung  Kita Grasweg  10 (4) 71 (70) 81 (74) Belegung eingeschr\u00e4nkt (derzeit k\u00f6nnen aus personellen Gr\u00fcnden nicht alle 4 Gruppen voll belegt werden)  Kita Hohenstaufenstra\u00dfe  10 75 85  alle in Belegung  Kindernest Kernstadt  9   9  alle in Belegung  Kita Korntaler Stra\u00dfe  10 (6) 66 (50) 76 (56) Belegung eingeschr\u00e4nkt (derzeit k\u00f6nnen aus personellen Gr\u00fcnden nicht alle 4 Gruppen voll belegt werden)  Naturkindergarten Lerche    40 40  alle in Belegung  Kinderhaus Schloss  22 92 114 alle in Belegung   Kinderkrippe Schloss Naseweis  20  20 alle in Belegung  Zugesagte tats\u00e4chliche Belegung (111) (557) (668) Ist geringer, da nicht ausreichend Personal f\u00fcr alle Pl\u00e4tze.  Vormerkliste / unversorgte Kinder derzeit  25 28 53   Wunsch (tats\u00e4chliche aktuelle Nachfrage) 136 585 721   Zum Vergleich: Planerisches Soll (rechnerisch ermittelt)  162 506 - 547 668 - 709 Die tats\u00e4chliche Nachfrage ist nur beim aktuellen Jahr bekannt, f\u00fcr alle anderen Jahre muss ein planerisches Soll mit Prognosewerten ermittelt werden.  M\u00f6gliche Belegung bei guter Personalsituation 121 574 695 Diese Pl\u00e4tze sind gebaut und st\u00fcnden zur Verf\u00fcgung.   Gebaute und belegbare Pl\u00e4tze Kernstadt: Die Nachfrage nach \u00dc3 Pl\u00e4tzen kann rechnerisch vollumf\u00e4nglich erf\u00fcllt werden. Allerdings vergibt Polifant Blaugarten die 55 Trumpf-Pl\u00e4tze nicht vorrangig an Ditzinger Kinder, sondern an Mitarbeitende. Diese Pl\u00e4tze gehen im Wesentlichen also an externe und nicht Ditzinger Kinder. Gleichzeitig belegen Kinder aus den Ortsteilen, die Ganztagsbetreuung w\u00fcnschen und deren Eltern mobil sind, einen Platz in der Kernstadt.  Wie im allgemeinen Teil bereits ausgef\u00fchrt ist die tats\u00e4chliche Nachfrage nach \u00dc3 Pl\u00e4tzen hoch. Problematisch bleibt auch die Platzsituation f\u00fcr Kinder unter 3 Jahren, hier liegt die Nachfrage deutlich \u00fcber dem Platzangebot.  Wie in den Vorjahren beschlossen wurde die Schulkindbetreuung in der Gerlinger wurde vollst\u00e4ndig eingestellt und die Betreuungszeiten von GT50 auf GT45 zum September 2024 gek\u00fcrzt.  In der Kernstadt werden im Kinderhaus Schloss, in der Gerlinger Str., in der Korntaler Str., im Grasweg und in der Breslauer Str. Personalleihen besch\u00e4ftigt. Ohne diese Zeitarbeitnehmer w\u00e4re die Aufrechterhaltung des Betriebs im normalen Umfang nicht mehr m\u00f6glich, ebenso die Aufnahme neuer Kinder. Dar\u00fcber hinaus gibt es im Kindergarten Korntaler Str. und Grasweg Vakanzen, die die Belegung von noch nicht vergebenen Pl\u00e4tzen derzeit ausschlie\u00dfen und eine Reduktion der Bestandsgruppen erfordern. Hierdurch fallen bereits betriebserlaubte und in fr\u00fcheren Bedarfsplanungen ausgewiesene Pl\u00e4tze f\u00fcr den Moment weg und mehr Kinder verbleiben auf der Warteliste. In den Einrichtungen Schloss und Glemsaue w\u00fcrde die Betriebserlaubnis h\u00f6here Aufnahmekapazit\u00e4ten erm\u00f6glichen, die die tats\u00e4chlich vorhandenen R\u00e4umlichkeiten nicht hergeben. Im Schloss fehlen Garderobenpl\u00e4tze f\u00fcr vier Kinder, in der Glemsaue ist der dauerhafte Betrieb einer vierten \u00fc3- Gruppe aufgrund fehlender Essenspl\u00e4tze und \u00dcberlastung der Bestandsgruppenr\u00e4ume nicht umsetzbar.\f Anlage 2: Hirschlanden / Sch\u00f6ckingen: \u00dcbersicht Platzkapazit\u00e4t Kitajahr 2024/2025   Einrichtung  U3  \u00dc3  Gesamt  Belegungssituation  Hirschlanden / Sch\u00f6ckingen      Kita Hohe Stra\u00dfe    10 (10) 67 (57) 77 (67) Belegung eingeschr\u00e4nkt (derzeit k\u00f6nnen aus personellen Gr\u00fcnden nicht alle 4 Gruppen voll belegt werden)  Kita Lindenstra\u00dfe  4 58 62 drei Pl\u00e4tze weniger im Interim als vertraglich vereinbart  Kita Mozartweg  10 75 85 alle in Belegung  Kindernester Hirschlanden  18 0 18 alle in Belegung  Kita Sch\u00f6ckingen  10 (10) 62 (50) 72 (60) (derzeit k\u00f6nnen aus personellen Gr\u00fcnden nur 3 Gruppen belegt werden)  Waldkindergarten Buntspechte 0  20  20  alle in Belegung  Zugesagte tats\u00e4chliche Belegung (52) (260) (312) Ist geringer, da nicht ausreichend Personal f\u00fcr alle Pl\u00e4tze.  Vormerkliste / unversorgte Kinder derzeit  11 13 24   Wunsch (tats\u00e4chliche aktuelle Nachfrage) 63 273 336   Zum Vergleich: Planerisches Soll (rechnerisch ermittelt)  91  (73 + 18) 298  (225 + 73)   321 (243 + 78)  389 (298+91)   412 (321+91) Die tats\u00e4chliche Nachfrage ist nur beim aktuellen Jahr bekannt, f\u00fcr alle anderen Jahre muss ein planerisches Soll mit Prognosewerten ermittelt werden.  M\u00f6gliche Belegung bei guter Personalsituation 52 282 334 Diese Pl\u00e4tze sind gebaut und st\u00fcnden zur Verf\u00fcgung.   \f  Gebaute und belegbare Pl\u00e4tze Hirschlanden: In Hirschlanden muss unterschieden werden zwischen den Pl\u00e4tzen, die baulich zur Verf\u00fcgung stehen und die auch besetzt werden k\u00f6nnen.  Aufgrund des Fachkr\u00e4ftemangels verz\u00f6gert sich die Wieder-Inbetriebnahme einer bereits betriebserlaubten vierten Gruppe in der Kindertageseinrichtung Hohe Stra\u00dfe Hirschlanden. Hier musste bereits vor\u00fcbergehend der Ganztagesbetrieb (im Folgenden GT) von 45 Wochenstunden auf einen Verl\u00e4ngerte \u00d6ffnungszeiten Betrieb (im Folgenden V\u00d6) von 35 Wochenstunden f\u00fcr alle Kinder umgestellt werden. Neuaufnahmen sind nur sehr sporadisch m\u00f6glich. Ziel ist es, hierzu zun\u00e4chst wieder in einen verl\u00e4sslichen Ganztagesbetrieb mit 45 Wochenstunden zur\u00fcckzukehren und erst im Laufe des Jahres 2025 die fehlende Gruppe wieder in Betrieb zu nehmen.  Die Nachfrage im \u00fc3-Bereich kann perspektivisch erf\u00fcllt werden, wenn der Betrieb der Hohe Stra\u00dfe zuverl\u00e4ssig 4-gruppig gew\u00e4hrleistet wird. Da das GT-Angebot in der Hohe Str. l\u00e4ngere Zeit nicht verl\u00e4sslich zur Verf\u00fcgung stand, wurden Kinder aus Hirschlanden in Betreuungsangebote der Kernstadt umgeleitet, dennoch verblieben Kinder vorerst auf der Warteliste (vor allem nicht mobiler Eltern). Zudem werden auch vereinzelt Sch\u00f6ckinger Kinder f\u00fcr die Hirschlander Einrichtungen gemeldet, da sie sp\u00e4ter dort die Grundschule besuchen werden und in Sch\u00f6ckingen keine GT-Pl\u00e4tze angeboten werden. Die Lindenstra\u00dfe k\u00f6nnte zwar eine maximale Platzkapazit\u00e4t von 66 Pl\u00e4tzen im \u00fc3-Bereich erreichen, nimmt aber in allen Gruppen Kinder ab dem 2. Lebensjahr auf. Jedes dieser u3-Kinder belegt bis zum 3. Lebensjahr zwei Betreuungspl\u00e4tze. Hierdurch werden zwar Betreuungsangebote im u3-Bereich geschaffen, dringend ben\u00f6tigte \u00fc3-Pl\u00e4tze fehlen aber vor Ort.  Kritisch bleibt auch in Hirschlanden weiterhin die fehlende Kapazit\u00e4t f\u00fcr Kleinkindbetreuung. Mit dem Bezug des Neubaus der Kita Lindenstrasse (2027) und den dann zur Verf\u00fcgung stehenden Kapazit\u00e4ten bei gleichzeitigem Erhalt der Kita Schwabstra\u00dfe sollte die Nachfrage gedeckt werden. Aktuell \u00fcbersteigt auch hier die Nachfrage die Betreuungskapazit\u00e4t vor Ort.  Gebaute und belegbare Pl\u00e4tze Sch\u00f6ckingen Die Kapazit\u00e4ten im Neubau der Kita in Sch\u00f6ckingen k\u00f6nnte die Nachfrage aufnehmen, da die Betriebserlaubnis flexibel, in Bezug auf die Anzahl der Pl\u00e4tze f\u00fcr Kleinkindbetreuung, beantragt werden kann. Eine 4. Kleingruppe k\u00f6nnte bis zu 12 \u00fc3-Pl\u00e4tze schaffen. Eine Erteilung der Betriebserlaubnis seitens des Landesjugendamts (im Folgenden KVJS) erfolgt nur, wenn ausreichend Personal nachweislich eingestellt wurde. Ziel ist es zun\u00e4chst die bestehenden st\u00e4dtischen Gruppen, vor allem in der Kernstadt, personell stabil aufzustellen, den Einsatz von Personalleihen dauerhaft zu reduzieren und zugesagte Betreuungspl\u00e4tze verl\u00e4sslich bereitzustellen. Der Teilortbetreuungsbedarf in Sch\u00f6ckingen kann durch die 3gruppige st\u00e4dtische Einrichtung und den Waldkindergarten Buntspechte in freier Tr\u00e4gerschaft aktuell gedeckt werden.  \f  Anlage 3: Heimerdingen \u00dcbersicht Platzkapazit\u00e4t Kitajahr 2024/2025   Einrichtung  U3  \u00dc3  Gesamt  Belegungssituation  Heimerdingen      Kita Neue Stra\u00dfe  12 55 67 alle in Belegung  Kita Wiesen\u00e4cker  10 75 85 ob Vollbelegung tats\u00e4chlich m\u00f6glich derzeit in Kl\u00e4rung  Kindernest Heimerdingen  18 0 18 alle in Belegung  Zugesagte tats\u00e4chliche Belegung (40) (130) (170) Ist geringer, da nicht ausreichend Personal f\u00fcr alle Pl\u00e4tze.  Vormerkliste / unversorgte Kinder derzeit  4 3 7   Wunsch (tats\u00e4chliche aktuelle Nachfrage) 44 133 177   Zum Vergleich: Planerisches Soll (rechnerisch ermittelt)  43 142 - 153 185 - 196 Die tats\u00e4chliche Nachfrage ist nur beim aktuellen Jahr bekannt, f\u00fcr alle anderen Jahre muss ein planerisches Soll mit Prognosewerten ermittelt werden.  M\u00f6gliche Belegung bei guter Personalsituation 40 130 170 Diese Pl\u00e4tze sind gebaut und st\u00fcnden zur Verf\u00fcgung.   Gebaute und belegbare Pl\u00e4tze Heimerdingen Da die Einrichtung Wiesen\u00e4cker derzeit viele Kinder mit zus\u00e4tzlichem F\u00f6rderbedarf betreut, sind dort im Verh\u00e4ltnis \u00fcberproportional viele Pl\u00e4tze doppelt belegt. Entsprechende Fortbildungen und besch\u00e4ftigte Inklusionskr\u00e4fte erh\u00f6hen die Attraktivit\u00e4t der Einrichtung f\u00fcr Eltern, deren Kind ebenfalls einen erh\u00f6hten Betreuungsaufwand hat. Dies versch\u00e4rft die Nachfragesituation gerade im \u00dc3-Bereich, eine weiter steigende Nachfrage ist anzunehmen. Im \u00fc3 Bereich ist die Nachfrage seitens der Eltern geringer als in anderen Ortsteilen was auch daran liegen k\u00f6nnte, dass alle Eltern mit GT-Bedarf auf andere Ortsteile ausweichen m\u00fcssen. F\u00fcr Eltern ohne eigenes KfZ ist der Weg in eine Einrichtung in der Kernstadt oft sehr herausfordernd. Im Gegensatz f\u00e4llt es Eltern aus der Kernstadt oder kernstadtn\u00e4heren Ortsteilen oft schwer, ein U3-Betreuungsangebot in Heimerdingen anzunehmen. Gerade bei den Kindernestern ist eine kurzfristige Aufnahme eher m\u00f6glich als in Hirschlanden oder Kernstadt.  Die Personalsituation in Heimerdingen ist \u00e4hnlich fragil wie in der Kernstadt und in Hirschlanden. Zudem ist hier die Erreichbarkeit der Einrichtung ein wichtiger Faktor, der regelm\u00e4\u00dfig dazu f\u00fchrt, dass sich Mitarbeitende f\u00fcr Einrichtungen entscheiden, die mit dem \u00f6ffentlichen Nahverkehr besser erreichbar sind.  Ma\u00dfnahmenplanung Waldkita / Kugelwasen   Die durch die Kindernester gewonnenen 18 Pl\u00e4tze f\u00fcr Kinder unter 3 Jahren decken den zus\u00e4tzlichen Bedarf f\u00fcr Kleinkindbetreuung in Heimerdingen ab.  Zus\u00e4tzlichen Kapazit\u00e4ten (20 Pl\u00e4tze) f\u00fcr Kinder \u00fcber 3 Jahren sollten durch die Er\u00f6ffnung der Waldkita auf der Gemarkung Heimerdingen bereitgestellt werden, insbesondere um die Zeit bis zur Fertigstellung der geplanten Einrichtung Kugelwasen zu \u00fcberbr\u00fccken. Leider war eine Realisierung bislang nicht m\u00f6glich, da alle Grundst\u00fccke, die f\u00fcr einen Betrieb gepr\u00fcft wurden nicht oder zumindest nicht in k\u00fcrzerer Zeit in Betrieb genommen werden k\u00f6nnten. Damit kann eine kurzfristige Entlastung nicht erwirkt werden.   Die weitere Planung f\u00fcr das Gebiet Kugelwasen konkretisiert sich, die Planung wird eng zwischen den beteiligten \u00c4mtern abgestimmt.   Eine Inbetriebnahme ist jedoch allerfr\u00fchestens 2028 zu erwarten.  Es ist daher kurzfristig mit einer Verknappung des Angebots zu rechnen. Eine zeitnahe Unterbringung, wie bisher gew\u00e4hrleistet, wird so in den n\u00e4chsten Jahren nicht zu erwarten sein. Kinder, die in Heimerdingen leben und deren Eltern nicht mobil sind, werden l\u00e4nger auf einen passenden Betreuungsplatz warten m\u00fcssen.  \f \fAnlage 4: geplante Gruppen und \u00d6ffnungszeiten in den st\u00e4dtischen Einrichtungen  Die Verwaltung optimiert derzeit in Abstimmung mit den Einrichtungen und den Eltern den Betrieb einschlie\u00dflich \u00d6ffnungszeiten. Anbei ein Zwischenstand zum Stand der Diskussion: Kita Breslauer Stra\u00dfe In der Breslauer Stra\u00dfe soll es k\u00fcnftig eine Regelgruppe und eine V\u00d630 Gruppe geben. Eine Betreuung in V\u00d635 ist nicht mehr vorgesehen. Die H\u00e4lfte der aufgenommenen Kinder nimmt an der Mittagsverpflegung teil.  Die daf\u00fcr vorgesehen \u00d6ffnungszeiten sind V\u00d630 von 07:30  13:30 Uhr und RG Montag  Freitag 07:30  12:30 Uhr sowie Montag bis Donnerstag 13:45  15:00 Uhr. Kita Georgstra\u00dfe In der Georgstra\u00dfe soll es mittelfristig eine V\u00d630 und eine V\u00d635 Gruppe sowie eine Krippe in V\u00d635 (mit max. drei Kindern in V\u00d630) geben. Alle aufgenommenen Kinder nehmen an der Mittagsverpflegung teil. Die daf\u00fcr vorgesehen \u00d6ffnungszeiten sind V\u00d630 von 07:30  13:30 Uhr und V\u00d635 von 07:30  14:30 Uhr. Kita Gerlinger Stra\u00dfe In der Gerlinger Stra\u00dfe werden k\u00fcnftig keine u3 Kinder mehr betreut. Gem\u00e4\u00df der Betriebserlaubnis w\u00e4re auch weiterhin ein u3 Kind pro Gruppe m\u00f6glich, welches bis zum 3. Lebensjahr zwei Pl\u00e4tze belegt. Aufgrund der baulichen Besonderheit der Einrichtung (erstreckt sich \u00fcber vier Etagen und Teil des p\u00e4dagogischen Konzepts ist die freie Exploration des Treppenhauses als Spielfl\u00e4che) wird hiervon k\u00fcnftig abgesehen. Die Gerlinger Stra\u00dfe verbleibt eine reine GT45 Einrichtung mit \u00d6ffnungszeiten von 07:00 bis 16:00 Uhr, alle Kinder nehmen an der Mittagsverpflegung teil. Kita Glemsaue In der Glemsaue soll es k\u00fcnftig eine V\u00d630 und eine V\u00d635 Gruppe sowie eine Krippe in V\u00d635 (mit max. drei Kindern in V\u00d630) geben. Alle aufgenommenen Kinder nehmen an der Mittagsverpflegung teil. Die daf\u00fcr vorgesehen \u00d6ffnungszeiten sind V\u00d630 von 07:30  13:30 Uhr und V\u00d635 von 07:30  14:30 Uhr. Kita Grasweg Im Grasweg soll es k\u00fcnftig eine Regelgruppe, eine V\u00d630 Gruppe, eine V\u00d635 Gruppe und falls problemlos realisierbar eine V\u00d635 Krippe (mit max. drei Kindern in V\u00d630) geben. 25 Regelkinder nehmen nicht an der Verpflegung teil. Baulich muss aber zun\u00e4chst die Umwandlung der drei Gruppen Altersmischung in altershomogene Gruppen (u3 und \u00fc3) umgesetzt werden. Bis zum Ende des Kindergartenjahres 2024/25 wird der Grasweg voraussichtlich dreigruppig aus Personalmangel betrieben. Die daf\u00fcr vorgesehen \u00d6ffnungszeiten sind V\u00d635 07:30  14:30 Uhr, V\u00d630 von 07:30  13:30 Uhr und RG Montag  Freitag 07:30  12:30 Uhr sowie Montag bis Donnerstag 13:45  15:00 Uhr. Kita Hohe Stra\u00dfe In der Hohe Stra\u00dfe soll es k\u00fcnftig zwei V\u00d635 Gruppen, eine Gruppe GT45 sowie eine Krippe geben. Bis zum Ende des Kindergartenjahres 2024/25 wird die Hohe Stra\u00dfe weiterhin dreieinhalbgruppig aus Personalmangel betrieben. Eine Regelbetreuung, V\u00d630 sowie die Er\u00f6ffnung der f\u00fcnften Gruppe sind nicht vorgesehen. Alle aufgenommenen Kinder nehmen an der Mittagsverpflegung teil.  Kita Hohenstaufen In Hohenstaufen soll es k\u00fcnftig eine Regelgruppe, eine V\u00d630 Gruppe, eine V\u00d635 Gruppe und eine V\u00d635 Krippe geben. 25 Regelkinder nehmen nicht an der Verpflegung teil.  Die daf\u00fcr vorgesehen \u00d6ffnungszeiten sind V\u00d635 07:30  14:30 Uhr, V\u00d630 von 07:30  13:30 Uhr und RG Montag  Freitag 07:30  12:30 Uhr sowie Montag bis Donnerstag 13:45  15:00 Uhr. Kita Korntaler Stra\u00dfe In der Korntaler Stra\u00dfe soll es k\u00fcnftig eine Regelgruppe, eine V\u00d630 Gruppe, eine V\u00d635 Gruppe und eine GT45 Gruppe geben. Die V\u00d6 und die GT Gruppen laufen in Altersmischung. 25 Regelkinder nehmen nicht an der Verpflegung teil. Bis zum Ende des Kindergartenjahres 2024/25 wird die Korntaler Stra\u00dfe voraussichtlich dreigruppig aus Personalmangel betrieben. Die daf\u00fcr vorgesehen \u00d6ffnungszeiten sind GT45 07:00  16:00 Uhr, V\u00d635 07:30  14:30 Uhr, V\u00d630 von 07:30  13:30 Uhr und RG Montag  Freitag 07:30  12:30 Uhr sowie Montag bis Donnerstag 13:45  15:00 Uhr. Kinderhaus Schloss Im Kinderhaus Schloss soll es k\u00fcnftig eine Krippengruppe V\u00d635 mit 10 Pl\u00e4tzen und eine Krippengruppe GT45 mit 10 Pl\u00e4tzen angeboten werden. Weiter geplant sind zwei Gruppen in V\u00d635, eine Gruppe in GT45 und eine in GT50. Eine Regelbetreuung und eine Betreuung in V\u00d630 sind nicht mehr vorgesehen, alle aufgenommenen Kinder nehmen an der Mittagsverpflegung teil. Die daf\u00fcr vorgesehen \u00d6ffnungszeiten sind V\u00d635 und Krippe V\u00d635: 08:00  15:00 Uhr, GT45 und Krippe GT45: 07:00  16:00 Uhr sowie GT50: 07:00  17:00 Uhr.   Kinderkrippe Schloss Naseweis In der Kinderkrippe Naseweis soll es k\u00fcnftig zwei Krippengruppen V\u00d635 von 08:00  15:00 Uhr geben, alle aufgenommenen Kinder nehmen an der Mittagsverpflegung teil. Kita Sch\u00f6ckingen In Sch\u00f6ckingen soll es k\u00fcnftig eine V\u00d630 und eine V\u00d635 Gruppe sowie eine Krippe in V\u00d635 geben. Alle aufgenommenen Kinder nehmen an der Mittagsverpflegung teil. Baulich w\u00e4re eine weitere halbe Gruppe V\u00d6 \u00fc3 mit 12 zus\u00e4tzlichen Pl\u00e4tzen m\u00f6glich, auch eine Verpflegung w\u00e4re umsetzbar. Die daf\u00fcr vorgesehen \u00d6ffnungszeiten sind V\u00d630 von 07:30  13:30 Uhr und V\u00d635 von 07:30  14:30 Uhr. Kita Wiesen\u00e4cker In Wiesen\u00e4cker soll es k\u00fcnftig eine Regelgruppe, eine V\u00d630 Gruppe, eine V\u00d635 Gruppe und eine V\u00d635 Krippe (mit max. drei Kindern in V\u00d630) geben. 25 Regelkinder nehmen nicht an der Verpflegung teil.  Die daf\u00fcr vorgesehen \u00d6ffnungszeiten sind V\u00d635 07:30  14:30 Uhr, V\u00d630 von 07:30  13:30 Uhr und RG Montag  Freitag 07:30  12:30 Uhr sowie Montag bis Donnerstag 13:45  15:00 Uhr. \fAnlage 5: \u00dcberlegungen zur langfristigen Belegung der Einrichtungen in der Kernstadt und in den Ortsteilen   Kernstadt:  Einrichtung  U3  \u00dc3  Gesamt   Schloss  20  85  105 Vorrangig GT (\u00dc3: 3x 20 + 1 x 25 Pl\u00e4tze)  Gerlinger Stra\u00dfe    40  40 GT (2 x 20 GT)  Hohenstaufen  10  75  85   Grasweg  10  75  85 3 x \u00dc3 und 1 Krippe  Breslauer Stra\u00dfe    50  50   Georgstra\u00dfe  10  50  60   Glemsaue  10  50  60   Blaugarten  20  50  70 GT m\u00f6glich  Schloss Naseweis  20    20   Lerche    40  40   Kindernest  40    40 Aufgrund der \u00c4nderung der Vorschriften k\u00f6nnen voraussichtlich ab 2025 10 Kinder pro Kindernest aufgenommen werden. Ob Fl\u00e4chen ausreichen, wird gepr\u00fcft.  Vorschlag: Inbetriebnahme weiterer drei Kindernester in 2025  Korntaler Stra\u00dfe  10  50  60 Ab 2028: Reduktion auf 3 Gruppen und Umstellung auf V\u00d6 Betreuung  Lehmgrube  20  75  95 Ab 2027/2028: 5 Gruppen ohne GT  Ob dem Korntaler Weg  15  50  65 Ab 2027/2028: 4 Gruppen  GT m\u00f6glich  Soll s. Diagramm  185  570-620  805   Planung   185  690  875 Voraussichtlicher Entfall Breslauer Stra\u00dfe m\u00f6glich.   \f Hirschlanden / Sch\u00f6ckingen:  Einrichtung  U3  \u00dc3  Gesamt   Hohe Stra\u00dfe   12  68  80 GT sollte in den Neubau Lindenstra\u00dfe verlagert werden  Mozartweg  10  75  85   Kindernest  20  0  20 Aufgrund der \u00c4nderung der Vorschriften k\u00f6nnen voraussichtlich ab 2025 10 Kinder pro Kindernest aufgenommen werden. Ob Fl\u00e4chen ausreichen, wird gepr\u00fcft.   Lindenstra\u00dfe GT  20  60  80 Kita Lindenstra\u00dfe: 5 Gruppen und GT  Gerlinger Weg / Schwabstra\u00dfe  20  50  70 Neu: 4 Gruppen Gerlinger Weg oder Kita Schwabstra\u00dfe   Waldkita Sch\u00f6ckingen  0  20  20   Kita Sch\u00f6ckingen  10  62  72 Gr\u00f6\u00dfe Kita Sch\u00f6ckingen 3,5 Gruppen  Soll s. Diagramm  100  300 - 330  430   Planung  92  335  427    Heimerdingen:  Einrichtung  U3  \u00dc3  Gesamt   Wiesen\u00e4cker  10  75  85   Neue Stra\u00dfe  12  55  67   Kindernest  20  0  20 Aufgrund der \u00c4nderung der Vorschriften k\u00f6nnen voraussichtlich ab 2025 10 Kinder pro Kindernest aufgenommen werden. Ob Fl\u00e4chen ausreichen, wird gepr\u00fcft.  Waldkita Heimerdingen  0  0     Kita Kugelwasen  10  (40) -60  70 Neu: 4 Gruppen Kugelwasen  Soll s. Diagramm  50  170 - 185  235   Planung  52  170-190  242    \r\n","accessUrl":"https://ditzingen.gremien.info/api.php?document_type_id=4&submission_id=2811401100019&id=69&inline=true","downloadUrl":"https://ditzingen.gremien.info/api.php?document_type_id=4&submission_id=2811401100019&id=69"},"auxiliaryFile":[{"id":"https://ditzingen.gremien.info/oparl/file/vla%7C2811401100019%7C1","type":"https://schema.oparl.org/1.0/File","name":"anlage 1","fileName":"20250207091646-0.pdf","mimeType":"application/pdf","date":"2025-02-07","sha1Checksum":"bea14eae8dad6c3b5a660b470e0b5132db61085e","size":151786,"accessUrl":"https://ditzingen.gremien.info/api.php?id=69&inline=1&document_type_id=13&submission_attachment_id=2811401100019%7C20250207091646-0.pdf%7C","downloadUrl":"https://ditzingen.gremien.info/api.php?id=69&document_type_id=13&submission_attachment_id=2811401100019%7C20250207091646-0.pdf%7C","text":"Anlage 1_ Stellungnahme GEB zur Vorlage","masterFile":"https://ditzingen.gremien.info/oparl/file/2811401100019","created":"2026-09-21T00:00:00+02:00","modified":"2026-09-21T00:00:00+02:00"},{"id":"https://ditzingen.gremien.info/oparl/file/vla%7C2811401100019%7C2","type":"https://schema.oparl.org/1.0/File","name":"anlage 2","fileName":"20250207091653-0.pdf","mimeType":"application/pdf","date":"2025-02-07","sha1Checksum":"2a793c2afedd526ddae44944debeb335b10755d8","size":73564,"accessUrl":"https://ditzingen.gremien.info/api.php?id=69&inline=1&document_type_id=13&submission_attachment_id=2811401100019%7C20250207091653-0.pdf%7C","downloadUrl":"https://ditzingen.gremien.info/api.php?id=69&document_type_id=13&submission_attachment_id=2811401100019%7C20250207091653-0.pdf%7C","text":"Anlage 2_Erg\u00e4nzende Informationen zur Stellungnahme des GEB","masterFile":"https://ditzingen.gremien.info/oparl/file/2811401100019","created":"2026-09-21T00:00:00+02:00","modified":"2026-09-21T00:00:00+02:00"}],"originatorPerson":["https://ditzingen.gremien.info/oparl/person/41"],"consultation":[{"id":"https://ditzingen.gremien.info/oparl/consultation/44921","type":"https://schema.oparl.org/1.0/Consultation","agendaItem":"https://ditzingen.gremien.info/oparl/agendaItem/ni_2024-ORHILA-233%7C2811401100019%7C1","meeting":"https://ditzingen.gremien.info/oparl/meeting/2024-ORHILA-233","organization":["https://ditzingen.gremien.info/oparl/organization/ORHILA"],"authoritative":false},{"id":"https://ditzingen.gremien.info/oparl/consultation/44922","type":"https://schema.oparl.org/1.0/Consultation","agendaItem":"https://ditzingen.gremien.info/oparl/agendaItem/ni_2024-ORSCHOECK-233%7C2811401100019%7C1","meeting":"https://ditzingen.gremien.info/oparl/meeting/2024-ORSCHOECK-233","organization":["https://ditzingen.gremien.info/oparl/organization/ORSCHOECK"],"authoritative":false},{"id":"https://ditzingen.gremien.info/oparl/consultation/44920","type":"https://schema.oparl.org/1.0/Consultation","agendaItem":"https://ditzingen.gremien.info/oparl/agendaItem/ni_2025-ORHEIM-234%7C2811401100019%7C1","meeting":"https://ditzingen.gremien.info/oparl/meeting/2025-ORHEIM-234","organization":["https://ditzingen.gremien.info/oparl/organization/ORHEIM"],"authoritative":false},{"id":"https://ditzingen.gremien.info/oparl/consultation/44918","type":"https://schema.oparl.org/1.0/Consultation","agendaItem":"https://ditzingen.gremien.info/oparl/agendaItem/ni_2024-FKS-144%7C2811401100019%7C1","meeting":"https://ditzingen.gremien.info/oparl/meeting/2024-FKS-144","organization":["https://ditzingen.gremien.info/oparl/organization/FKS"],"authoritative":false},{"id":"https://ditzingen.gremien.info/oparl/consultation/44919","type":"https://schema.oparl.org/1.0/Consultation","agendaItem":"https://ditzingen.gremien.info/oparl/agendaItem/ni_2024-GR-256%7C2811401100019%7C1","meeting":"https://ditzingen.gremien.info/oparl/meeting/2024-GR-256","organization":["https://ditzingen.gremien.info/oparl/organization/GR"],"authoritative":false}],"created":"2026-09-21T00:00:00+02:00","modified":"2026-09-21T00:00:00+02:00","deleted":false,"underDirectionOf":["https://ditzingen.gremien.info/oparl/organization/FKS","https://ditzingen.gremien.info/oparl/organization/GR","https://ditzingen.gremien.info/oparl/organization/ORHEIM","https://ditzingen.gremien.info/oparl/organization/ORHILA","https://ditzingen.gremien.info/oparl/organization/ORSCHOECK"]}